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So schützen Sie sich am besten vor Coronaviren

Von Medicalcorner24® vor 5 Monaten 826 mal angesehen Keine Kommentare

Spätestens seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgrund des Ausbruchs eines neuen Coronavirus den internationalen Notstand ausgerufen hat, wächst auch in Deutschland die Angst vor Ansteckungen. Erste Infektionen mit dem Coronavirus sind hierzulande bereits bekannt geworden. Nach wie vor besteht kein Grund zur Panik – nach bisherigen Erkenntnissen überstehen Menschen mit einem gesunden Immunsystem die Krankheit wie eine gewöhnliche Erkältung. Die Inkubationszeit beträgt etwa zwei Wochen, die Infektion erfolgt vor allem durch Tröpfcheninfektion – also über die Atemluft.

Natürlich ist es nie verkehrt, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Dies gilt auf jeden Fall, wenn in Ihrem Umfeld Verdacht auf Infektion mit dem neuen Coronavirus 2019-nCoV oder anderen gefährlichen Erregern besteht. Wir haben Ihnen hier einige Informationen zusammengetragen, die auf Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts basieren. Diese Empfehlungen sind für medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime gedacht, lassen sich zum Teil jedoch auf die häusliche Pflege und private Krankheitsprävention übertragen.

Grippesaison 2017/2018 – Influenza wirksam vorbeugen

Von Medicalcorner24 vor 2 Jahre(n) 2552 mal angesehen Keine Kommentare

Grippesaison 2017/2018 – Influenza wirksam vorbeugen

Beträgt der Anteil von Influenzaviren bei Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen (ARE) mehr als 10 Prozent, sprechen die Experten von einer Grippewelle. In diesem Winter wurde diese Schwelle erst in der ersten Januarwoche überschritten, dann aber gleich mit einem Wert von 24 Prozent.

Besonders riskant ist dabei, dass die trivalenten Influenzavakzinen (TIV) gegen die aktuell am häufigsten zirkulierenden B-Viren der Yamagata-Linie nur bedingt wirksam sind. Dieser Subtyp ist nur im quadrivalenten Impfstoff enthalten (QIV), weshalb das RKI für Hochrisikopatienten eine Nachimpfung empfiehlt.

Zum Schutz vor einer Ansteckung und deren Folgen, ist neben der Impfung eine konsequente Hygiene erforderlich. Mit gezielten Maßnahmen der Hände- und Flächenhygiene lässt sich das Ansteckungsrisiko deutlich reduzieren.